U19 spielt Unentschieden gegen TSV-Kareth Lappersdorf

Es waren am Samstag schwierige Voraussetzungen für die U19 des 1. FC Bad Kötzting für das Auswärtsspiel beim TSV-Kareth Lappersdorf. Verletzt fehlten immer noch die wichtigen Stützen Max Kastl und Johannes Zollner. Des weiteren stand der Innenverteidiger Jakob Hartl nach einer Verletzung am Schienbein aus dem letzten Spiel gegen die SG Pfatter auch nicht zur Verfügung. Unterstützung erhielt die A-Jugend aus den Reihen der B-Jugend. Hier gab es mit Raphael Richter, Benedikt Richter, Leo Luithardt und Frodo Gilch vier Abstellungen, Richter und Luithardt mussten in der Startaufstellung ran. Am Ende reichte es zu einem 1:1 (1:1)-Unentschieden in der Spielklasse Bezirksoberliga Oberpfalz Gruppe Süd.

Unter Schneefall und windigen Bedingungen fand das Spiel auf dem Karether Kunstrasenplatz statt. In der Anfangsphase drängte die Heimmannschaft. Der FCK musst sich auf dem teils schwierigen Geläuf zurechtfinden. Dann war es auch schon soweit. Ein Angriff über die linke Außenbahn führte zu einer schönen Flanke. Diese konnte Torwart Lukas Holzer nicht festhalten und Valentin Dorrer schoss freistehend zum 1:0  für die Gastgeber ein (15.).  Die Rotblauen kamen nun besser ins Spiel, weil die Zweikampfbereitschaft bei den Kickern von Trainer Johannes Trägers stimmte. In der 18. Minute kam dann ein weiterer Rückschlag für die FCK-A-Jugend. Goalgetter Nico Brem (dreifacher Torschütze gegen die SG Pfatter) musste mit Knieproblem vom Feld. Er wurde durch Frode Gilch den vierten B-Jugendspieler in Kötztings Reihen ersetzt. Andi Maurer übernahm den Posten von Brem im Sturmzentrum.

Ein wunderschöner Angriff durch eine Offensivballeroberung führte über Vorbereiter Xaver Steger und Torschütze Fordo Gilch zum verdienten 1:1 Ausgleich (37.). Kurz darauf hätten die Kötztinger sogar noch auf 2:1 erhöhen können. Ein langer Ball erreichte Außenbahnspieler Leo Luithardt. Dieser wurde ein etwas zu weit rechts abgedrängt und sein Schuss verfehlte nur knapp das Tor. In der zweiten Halbzeit fand das Spiel weitestgehend im Mittelfeld statt, war umkämpft. Torchancen waren Mangelware, so blieb es beim gerechten Unentschieden. FCK-Trainer Träger zeigte sich mit der Mannschaftsleistung vollauf zufrieden. “Wille und die Kampfbereitschaft waren vorbildlich und das Team zeigt in dieser schweren Phase mit den vielen Verletzungen super Teamgeist und Moral.” Vielleicht lichten sich ja bis zum nächsten Heimspiel gegen die JFG Schwarze Laaber am kommenden Sonntag, 10. April, ab 17 Uhr im heimischen Stadion am Roten Steg die Reihen der Verletzten.

 

dme

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